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Berner-Verein Zürich


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Vereinsreise

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Die Vereinsreise am Sonntag, 10. Juli 2011 führte uns auf den Grimsel.
Wir hatten die Möglichkeit, eine sehr interessante Führung bei den Kraftwerken der KWO (Kraftwerke Oberhasli AG) zu unternehmen.
Unser Ober-Organisator, René Wyttenbach hat es wieder einmal sehr gut gemacht.

KWO Grimselstrom - Kraftwerke Oberhasli

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Vereinsreisebilder von Walti Bärtschi

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  • Fast pünktlich um 08.00 Uhr fuhren wir in Zürich ab in Richtung Uitikon.
  • Weil gerade heute der "Ironman" in Kilchberg in der Nähe vom Café Känzig vorbei führt, mussten wir unser Programm ändern.
  • Deshalb durften wir den versprochenen "Zmorge" im Dörfli in Uitikon/Waldegg einnehmen.
  • Danach fuhren wir über Luzern, Brünig, Meiringen ins Grimselgebiet nach Handeck.
  • Mit einem kräftigen Röstibuffet mit verschiedenen Fleischzutaten und zuvor einem Salat wurden wir für die nachfolgende Führung gestärkt.
  • Nach dem Essen fuhren wir mit unserem "Eurobus" unterhalb des Stausees Räterichsboden zur Gerstenegg, wo die Kraftwerke KWO (Kraftwerke Oberhasli AG) ihren Eingang in die unterirdischen Gewölbe des Kraftwerkes Grimsel 2 hat.
  • In zwei Gruppen fuhren wir dann mit zwei kleinen Spezialbussen ca. 2.6 Km weit in den Berg zum eigentlichen Kraftwerk Grimsel 2.
  • Ueber das gesamte Kraftwerk der KWO mit all ihren Bauten im ganzen Grimselgebiet wurden wir sehr gut orientiert.
  • Wir konnten die riesigen Maschinen ansehen und unser Gehör hat auch die enorme Kraft einer eben anlaufenden Pumpe "verstanden".
  • Im grossen Maschinenraum beeindruckten uns die Kombination von Turbine, Generator/Motor und Pumpe.
  • Bei Strombedarf treibt die Turbine den Generator an, welcher Strom erzeugt und bei "Flaute", (kein Strombedarf) funktioniert der Generator als Motor und treibt die riesige Pumpe an, welche dann die Wassermassen wieder in den Stausee zurück befördern.
  • In der sogenannten Regulierungshalle konnten wir riesige Leitungen mit Drosselklappen und Kugelschieber sehen, welche zur gewünschten Zeit die Wassermassen stoppen oder eben durchfliessen lassen. Immerhin fliesst das Wasser "tonnenweise" durch die Rohrleitungen bzw. durch die Turbinen oder Pumpen.
  • Im Laufe der Bauerei in den langen Stollen, haben die Mineure damals eine grosse Kristallkluft entdeckt.
  • Damit diese wunderschönen Relikte der Nachwelt erhalten blieben, ist eine Kluft zur Besichtigung entstanden. Nur wer es selber sieht, kann sich ein wahres Bild machen - d.h. die Fotos geben nicht die ganze Schönheit wieder.
  • Die ganze Gesellschaft ist nach dieser Führung noch bis zur Staumauer am Räterichsbodensee geführt worden.
  • Eine Gruppe fuhr dann ins Hotel Handeck zurück, wo der Durst gelöscht , oder der Kräutergarten besichtigt werden konnte.
  • Die zweite Gruppe von Nimmermüden überquerte die lange Staumauer.
  • Vor dieser Mauer führte uns der "Bergwanderweg" zum mittleren Eingang, um die inneren Geheimnisse der Staumauer zu erkunden.
  • Im der Staumauer sind sehr viele Schächte und Treppen, so ca. 300 Stufen. Wir mussten sehr gut aufpassen, dass unsere Füsse die richtige Reihenfolge nicht verpassten.
  • Nach dieser interessanten "Bergabwanderung" wurden wir mit dem Car wieder auf die Handeck gefahren, wo wir nach einer weitere kurzen Pause die Heimfahrt antraten.
  • Abschliessend muss festgestellt werden, dass unser Organisator, René Wyttenbach wieder einmal sehr gute Arbeit geleistet hat. René hat sich sehr gut vorbereitet und den guten Draht zum Petrus wieder einmal ausgenützt. Denn im richtigen Moment konnten wir auch die Aussicht geniessen.
  • Vielen Dank an René und an all die Mitreisenden.

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